Die Geschichte der ABC-Feuerlöscher wird im Artikel nicht direkt beschrieben.
Als Feuerlöscher bezeichnet man entsprechende Geräte mit einem maximalen Gewicht von 20 kg und für das Löschen von Kleinbränden und Entstehungsbränden geeignet sind.
In den Feuerlöschern sind unterschiedliche Löschmittel enthalten, die jeweils zum Löschen bestimmter Brände geeignet sind.
Löschmittel Wasser bzw. Schaum: Das Löschmittel Wasser ist geeignet für Brände von Holz, Kohle Papier, Textilien usw (Brandklasse A).
Löschmittel Kohlenstoffdioxid : Es ist geeignet für Benzin- und Wachsbrände, Brände von Kunststoffen (Brandklasse B).
Löschmittel Pulver: Bei diesen Löschmitteln handelt es sich um verschiedene Chemikalien, meistens um pulverförmige Salze wie Kalium- oder Natriumhydrogencarbonat, die im Gemisch mit anderen Stoffen vorliegen.
In den meisten Handfeuerlöschern ist sogenanntes ABC-Pulver enthalten.
Das bedeutet, dass diese Löschmittel zum Löschen von Bränden der Brandklasse A (Holz, Kohle, Kohle, Papier, Textilien), Brandklasse B (u. a. Wachs, Benzin, Teer, Alkohol) und Brandklasse C (Gase, wie Ethin, Wasserstoff und Erdgas) zum Einsatz kommen können.