Kellertüren aus Metall verfügen über ähnliche Eigenschaften wie Kunststoff, sind jedoch wesentlich teurer.
In Kellerräumen oft hohe Brandlasten befinden, ist die Beschäftigung mit dem Brandschutz unerlässlich.
Gibt es bauaufsichtliche Brandschutzanforderungen, müssen feuerfeste Kellertüren, die meist aus Stahl bestehen, die entsprechenden Feuerwiderstandsklassen T30, T60 und T90 erfüllen.
Stahl-Sicherheitsriegel sind im geschlossenen Zustand beidseitig fest auf dem Türrahmen oder in der Wand verankert.
In Kombination mit Alarmanlagen lassen sich Kellertüren so optimal sichern – egal, ob im Mietshaus oder im Eigenheim.
Wenn Kellertüren nach außen direkt ins Freie führen oder wenn sie als Verbindungstür zwischen Tiefgaragen und Wohnhausfluren dienen, sollten sie sowohl hinsichtlich der Wärmedämmung als auch in Bezug auf den Einbruchsicherheit und Brandschutz eine hohe Qualität aufweisen.
Die Eigenschaften einbruchsicherer Türen werden in sieben als Resistance Class bezeichneten Widerstandsklassen nach DIN EN 1627 klassifiziert.
An der Kellertür montierte Stahl-Sicherheitsriegel tragen dazu bei, dass Täter oft noch während des Einbruchversuchs wieder abziehen.