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Wie heißt die Feuerwehr-Schutzkleidung?

Edeltraut Betz
Edeltraut Betz
2025-03-28 03:43:56
Anzahl der Antworten : 11
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Die Anforderungen an einen Feuerwehrschutzanzug werden bisher u. a. in DIN EN 469:1996 oder in landesrechtlichen Bestimmungen, wie in der „Herstellungs‑ und Prüfbeschreibung für eine universelle Feuerwehrschutzkleidung“ (HuPF) beschrieben. Feuerwehrschutzkleidung mit Wärmeübergangszahlen nach Leistungsstufe 1 gilt als Persönliche Schutzausrüstung. Atemschutzträgern ist Feuerwehrschutzkleidung der Leistungsstufe 2 für die Wärmeübergangszahlen nach DIN EN 469:2006 beim Innenangriff zur Verfügung zu stellen. Die ausgewählte Schutzkleidung muss durch den Hersteller mit folgenden Angaben gekennzeichnet sein: Piktogramm, Nummer der Norm einschließlich des Ausgabedatums und Leistungsstufen.
Felicitas Stahl
Felicitas Stahl
2025-03-28 01:53:50
Anzahl der Antworten : 14
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Die Kleidung des hier links abgebildeten Kammeraden ist die typische Schutzkleidung für einen Brandeinsatz in einem Gebäude. Die Beschaffenheit der Feuerschutzkleidung ist in der HuPF geregelt. HuPF ist die Abkürzung für: Herstellungs- und Prüfbeschreibung für universelle Feuerwehrschutzkleidung. Die Schutzziele sind: Wärmeschutz vor Strahlungswärme, Flammen, Funkenflug, Berühren heißer Teile usw.

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Simon Schramm
Simon Schramm
2025-03-28 01:37:15
Anzahl der Antworten : 13
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Feuerwehrschutzkleidung (DIN EN 469 / HuPF: Überjacke, Überhose).
Lisbeth Probst
Lisbeth Probst
2025-03-28 01:26:46
Anzahl der Antworten : 10
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Die HuPF (Abkürzung für „Herstellungs- und Prüfungsbeschreibung für eine universelle Feuerwehrschutzkleidung“) ist eine für die Feuerwehr in Deutschland geltende Ausführungsnorm für Schutzkleidung als Teil der persönlichen Ausrüstung von Feuerwehrangehörigen. Schutzkleidung nach HuPF (1999) kann aber weiterhin getragen werden.

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Guiseppe Fröhlich
Guiseppe Fröhlich
2025-03-28 01:20:43
Anzahl der Antworten : 9
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Einsatzkleidung Mit der dunkelblauen Einsatzkleidung soll die Mannschaft vor äußeren Gefahren und Einflüssen wie Hitze, Kälte, Nässe, scharfen Gegenständen und weiteren Faktoren geschützt werden. Jede Feuerwehrfrau und jeder Feuerwehrmann hat einen Satz der Dienstkleidung im Spind und trägt diese bei Einsätzen und Übungen. Im folgenden wird die persönliche Schutzausrüstung aufgelistet: Einsatzjacke Hose Feuerwehrstiefel Handschuhe Helm
Henriette Hübner
Henriette Hübner
2025-03-28 01:01:19
Anzahl der Antworten : 12
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Dafür verwenden wir einen Schutzanzug aus "Nomex III Delta T/A" (Überjacke, Überhose, Schutzhaube). Die Kleidungsstücke besitzen jeweils vier Lagen: Obermaterial, Nässesperre, Isolationslage und Innenfutter. Zudem ist der Anzug durch eine GoreTex-Nässesperre wasserdicht und besitzt durch die Reflexstreifen eine gute Signalwirkung. Die Überjacke ist eine vierlagige Jacke, deren Obermaterial aus "Nomex® Delta T/A" (195 g/m) besteht, einer Variation der Nomex® III-Faser (ein Meta-Aramid), die durch die Beimischung von Kevlar® (ein Para-Aramid) eine höhere Aufbruchsicherheit nach Beflammung besitzt und zudem antistatisch ist. Der Aufbau der Überhose ist prinzipiell mit dem der Überjacke identisch, es handelt sich um eine Bundhose mit elastischen Hosenträgern, am Rücken befindet sich eine Innentasche. Die Flammschutzhaube besteht aus "Nomex® Delta C", einer besonders feinen und hautsympathischen Variation der Nomex® III-Faser, und schützt den Träger in der empfindlichen Gesichtspartie vor Kälte, Hitze und Stichflammen. Die Feuerwehr-Schnürstiefel bestehen aus wasserabweisendem Leder und sind derart gestaltet, daß man sie einmal am Fuß schnürt und dann mit einem Reißverschluß schnell öffnen und schließen kann. Seit Jahren wird der Feuerwehr-Schutzhelm aus Duroplastmaterial (HighTemp-Fibre) nach EN 443:2008 getragen.

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