Der Sporttest im Feuerwehr Auswahlverfahren testet die Bewerber hinsichtlich Ihrer körperlichen Belastbarkeit und Fitness.
In der Regel werden dabei Disziplinen geprüft, bei denen es vor allem auf Geschwindigkeit, Reaktionsvermögen, Kraft, Ausdauer, Gleichgewichtssinn und Koordination ankommt.
Wir empfehlen, dass Sie sich frühzeitig entsprechend konditionell vorbereiten.
Als Anhaltspunkt achten Sie darauf, dass Sie ca. ein halbes Jahr vor dem eigentlichen Feuerwehr Eignungstest mit dem regelmäßigen Trainieren anfangen.
Nach einer bestimmten Zeit sollten Sie das Training intensivieren.
Aufgrund unserer Erfahrung beinhaltet der Feuerwehr Sporttest folgende Übungen: 400 Meter Lauf, 3000 Meter Lauf, Liegestütze, Beugehang, CKCU-Test, Seitlicher Medizinballwurf, Wechselsprünge, Handkraft, Gleichgewichtstest, Kasten-Bumerang- bzw. Zirkel-Test, 200 Meter Schwimmen - Brust- und Rückenschwimmen, 200 Meter Schwimmen - Freistil, Streckentauchen.
Im Anschluss an den Sporttest führen manche Feuerwehren noch einen praktischen Einstellungstest durch.
Folgende Aufgaben können dabei auf Sie zu kommen: Drehleitersteigen, Personenrettung, Reifenwechsel, Schlauchanschließen an Hydrant.