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Was war das LF16?

Larissa Scholz
Larissa Scholz
2025-09-01 12:35:31
Anzahl der Antworten : 10
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Das LF 16 war lange Zeit das zweite Löschfahrzeug im Löschzug. Eine Besonderheit bei diesem Fahrzeug war die Feuerlöschkreiselpumpe, die mit einer Hochdruckpumpe erweitert worden war. Das Fahrzeug verfügte über eine Hoch- und eine Niederdruck Schnellangriffseinrichtung. Der Wassertank konnte über eine Füllstandsregulierung befüllt werden, welche den Tank bei Wasserabgabe selbstständig nachfüllt. Das LF 16 verfügte weiterhin über einen 200 Liter fassenden, fest verbauten Schaummitteltank und auf dem Dach war ein Wasserwerfer gelagert. Das Fahrzeug wurde 2017 durch das LF20 ersetzt und versah noch ein paar Jahre seinen Dienst in Hofheim-Marxheim.
Marc Büttner
Marc Büttner
2025-08-26 13:23:23
Anzahl der Antworten : 12
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Das Löschgruppenfahrzeug 16 war das zweite Löschfahrzeug in Hammersbach. Es rückte zu fast jedem Einsatz als zweites aus. Löschgruppenfahrzeuge sind die Standardfahrzeuge der Feuerwehren in Deutschland. Sie verfügen über eine festeingebaute Pumpe und über einen Wassertank. Die Besatzung besteht in der Regel aus 9 Einsatzkräften. Mit der Beladung konnte die Besatzung selbstständig kleinere Einsätze abdecken. Bei größeren Schadenslagen konnten Erstmaßnahmen getroffen werden und die Zeit bis zum Eintreffen weiterer Einsatzkräfte und -fahrzeuge überbrückt werden. Das Löschgruppenfahrzeug LF 16 war das zweite Löschgruppenfahrzeug der Feuerwehr Hammersbach. Es rückte als Ergänzungseinheit zum Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug HLF 10 aus.

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Silvia Geyer
Silvia Geyer
2025-08-18 07:49:27
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Das LF16/12 war das zweite Löschfahrzeug der Feuerwehr und ebenfalls für die technische Hilfeleistung ausgestattet. Für die Brandbekämpfung werden 1600l Wasser mitgeführt. Im Innenraum waren bereits drei Atemschutzgeräte für den Angriffstrupp verbaut. Motorleistung: 216 PS Zul. Gesamtmasse: 12.000 kg Fahrzeugabmessung (LxBxH): 7.200 x 2.500 x 3.100 mm Besatzung: 1/8 7 Atemschutzgeräte. Nach 35 Jahren wurde im Jahr 2025 das LF16/12 durch ein neues modernes Fahrzeug ersetzt.
Georgios Frank
Georgios Frank
2025-08-12 19:46:36
Anzahl der Antworten : 13
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Das Löschgruppenfahrzeug LF16-TS wurde 1985 vom Bund im Rahmen des Katastrophenschutzes beschafft und in Hardegsen stationiert. Der Fahrzeugmotor hat eine Leistung von 120kw. Für Einsätze abseits befestigter Straßen verfügt das LF16TS über ein Allradfahrgestell mit zuschaltbarer Differenzialsperre. Die Sondersignalanlage besteht aus drei Rundumkennleuchten auf dem Dach, davon sind zwei vorne auf dem Dach angebracht das Dritte ist am Heck des Fahrzeugs montiert. Neben der Feuerlöschkreiselpumpe mit einer Nenn-Förderleistung von 1600l/min sind zusätzlich noch zwei LED-Frontblitzer verbaut. Im Heck des Fahrzeugs ist eine entnehmbare Tragkraftspitze mit einer Nenn-Förderleistung von 1600l /min verlastet. Auf dem Dach des Fahrzeuges befinden sich eine vierteilige Steckleiter, eine dreiteilige Schiebleiter, sowie Schaufeln, Besen und Feuerpatschen. Auf der Beifahrerseite des Löschfahrzeuges befinden 120l Schaummittel, sowie Gerätschaften zur einfachen technischen Hilfeleistung, zusätzlich befinden sich in den Geräteräumen zu beiden Seiten Schlauchmaterial zum Aufbau einer langen Wasserförderstrecke. Hier sind 30 B-Schläuche, sowie 24 C-Schläuche verlastet. Weiterhin gehört eine große Anzahl an wasserfördernden und wasserabgebenden Armaturen zur Beladung des Löschgruppenfahrzeuges.

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Was heißt LF?

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Theo Schütz
Theo Schütz
2025-08-07 20:35:13
Anzahl der Antworten : 11
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Das LF 16 wurde für die Brandbekämpfung und die technische Hilfeleistung eingesetzt. Von seiner Beladung war das nahezu wie ein HLF ausgestattet. Das Fahrzeug wurde im Jahr 2007 durch das HLF 20 ersetzt. Fahrzeugtyp Löschgruppenfahrzeug 16. Das LF 16 wurde für die Brandbekämpfung und die technische Hilfeleistung eingesetzt.
Albrecht Ernst
Albrecht Ernst
2025-07-28 13:59:26
Anzahl der Antworten : 16
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Das Löschgruppenfahrzeug 16 mit Tragkraftspritze war v.a. in den 1970 er ein weit verbreitetes Löschfahrzeug. Nahezu all diese Fahrzeuge wurden vom Bund für den Katastrophenschutz beschafft. Das LF 16-TS verfügt über keinen eigenen Löschwasservorrat. Das Fahrzeug ist mit einer leistungsstärkeren Feuerlöschkreiselpumpe in der Front, mit 2400 l/min und einer Tragkraftspritze mit 1600 L/min Pumpenleistung im Heck ausgerüstet. Seine Ausrüstung ist primär zur Brandbekämpfung und Löschwasserversorgung ausgelegt.

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Edeltraut Betz
Edeltraut Betz
2025-07-25 08:29:34
Anzahl der Antworten : 11
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Das LF16 war ein Feuerwehrfahrzeug auf W 50 Fahrgestell. Nach umfangreichen Testphasen des Baumusterfahrzeuges begann im Jahre 1968 die Serienfertigung für das LF 16 - TS 8 auf W 50 Fahrgestell. Der Aufbau wurde weiterhin auf alt bewährte Art und Weise in Gemischtbauweise ausgeführt. Das Fahrzeug verfügte über eine festverbaute Feuerlöschkreiselpumpe vom Typ FPH 22/8, sowie eine Tragkraftspritze TS 8/8. Die mitgeführte Löschwassermenge betrug 200 Liter, der Schaummitteltank fasste ebenfalls 200 Liter. Dieses Fahrzeug war bis 1994 im Einsatz bei der Freiwilligen Feuerwehr Schwedt Löschzug Heinersdorfer Straße.
Hugo Kellner
Hugo Kellner
2025-07-12 13:14:16
Anzahl der Antworten : 13
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Das LF16-2 war am Gerätehaus im Ortsteil Waldenau stationiert. Im Unterschied zum LF16-1 war dieses Fahrzeug auch für die technische Hilfeleistung ausgerüstet. Dadurch wurden die beiden in Waldenau beheimateten Löschgruppen in die Lage versetzt, technische Hilfe zu leisten, ohne den Rüstwagen von der Hauptfeuerwache anzufordern. Das LF16-2 war von 1986 bis 2009 im Einsatz. Fahrzeugtyp: LF 16. Besatzung: 1/8. Das LF16 war ein Fahrzeugtyp, der als LF 16 bezeichnet wurde und eine Besatzung von 1/8 hatte.

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Irmtraut Kretschmer
Irmtraut Kretschmer
2025-07-12 12:35:45
Anzahl der Antworten : 18
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Das LF 16-TS war zuletzt das zweite Löschgruppenfahrzeug der freiwilligen Einsatzabteilung Stadtmitte bei Brandeinsätzen im Überlandlöschzug mit einer Besatzung von 1/8. Der Schwerpunkt des ehemals einzigen nicht wasserführenden Löschfahrzeugs am Standort war die Wasserförderung über lange Wegstrecken, sowie die Löschwasserentnahme aus offenen Gewässern. Zum einen stand eine Vorbaupumpe an der Vorderseite des Fahrzeugs zur Verfügung, zum anderen eine mobile Tragkraftspritze. Das Besondere am LF16-TS waren vor allem die zwei Pumpen. Das Fahrzeug diente zudem als Übungsfahrzeug für die Jugendfeuerwehr.