Seit der Gründung der Freiwilligen Feuerwehr Bönningstedt im Jahre 1934 erfolgte die Alarmierung zuerst über Signalhörner, mit denen die Feuerwehrleute zum Einsatz gerufen wurden. Später erfolgte die Alarmierung über stationäre Druckknopfmelder, die im Gemeindegebiet an bestimmten Stellen aufgestellt waren. Mit dem Betätigen dieser Melder erfolgten die Auslösungen der Sirenen und damit die Alarmierung der Feuerwehr. Mit der weiteren Verbreitung des Telefons im privaten Gebrauch war dann auch eine telefonische Alarmierung möglich. Im Rahmen der flächendeckenden Einführung eines Funksystems für die Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben ab 1972 und der damit einhergehenden Ausstattung der Einsatzfahrzeuge der Freiwilligen Feuerwehr Bönningstedt mit einer Funkanlage, wurde die zentrale Auslösung der Sirenen auf die zuständige Feuerwehr- und Rettungsleitstelle übertragen, bei der auch die Notrufe aufliefen bzw. zunächst von der Polizei dorthin weitergeleitet wurden. Aufgrund der technischen Weiterentwicklungen im Funkwesen wurde die Freiwillige Feuerwehr Bönningstedt ab 1983 mit analogen Funkmeldeempfängern ausgestattet. Mit Einführung der digitalen Alarmierungstechnik für den Kreis Pinneberg erfolgte ab dem 23.01.2008 die vollständige Ausstattung der Freiwilligen Feuerwehr Bönningstedt mit Digitalmeldeempfängern.