Die Geschichte des Rettungsdienstes ist lang - die Anfänge reichen bis ins 18. Jahrhundert zurück.
Die Anfänge des Rettungsdienstes reichen bis ins 18. Jahrhundert zurück.
Für die französische Armee wurde damals ein Ambulanzauto entwickelt.
Um Soldaten, die im Krieg verwundet wurden, schnellstmöglich transportieren zu können, wurde ein Bett in einem Gefährt aufgehängt.
In Zeiten von Napoleon entwickelte sich der Rettungsdienst weiter.
Erstmalig wurden Menschen, die sich um Verletzte kümmern sollten, mit zur Schlacht genommen.
Wurde während eines Kampfes ein Soldat verletzt, rannten die Kräfte mit einem Schubkarren in der Hand aufs Schlachtfeld und brachten den Verwundeten so erst einmal in Sicherheit.
Erst Ende des 18. Jahrhunderts wurde eine Verordnung erstellt, die besagte, dass es eine Pflichtaufgabe eines jeden Bürgers bzw. jeder Bürgerin sei, einem anderen das Leben zu retten.
Die Geschichte des Rettungsdienstes beginnt im 18. Jahrhundert.
Anfang des 19. Jahrhundert wurden dann stetig mehr Ambulanzautos oder auch Krankenwagen gebaut - nicht nur in Frankreich - auch die Preußen haben den Nutzen davon erkannt.
Zu dieser Zeit wurden die Pflichtfeuerwehren eingeführt.
Die Männer wurden mit Gerätschaften ausgestattet, die es ihnen ermöglichen sollten, Rettungsmaßnahmen einzuleiten.
Rund 100 Jahre später gibt es in fast allen deutschen Städten einen Rettungsdienst, der organisiert ist.
Beauftragt wurden dafür nicht nur die Feuerwehren, sondern auch zivile Samaritervereine oder das Deutsche Rote Kreuz.
Anfang der 1970er Jahre wurde das deutsche Rettungswesen dann neu organisiert und den aktuellen Gegebenheiten angepasst.
Die Infrastruktur wurde modernisiert und mit Notrufsäulen versehen.
Zudem wurden Defibrillatoren, die auch Laien bedienen können, flächendeckend aufgestellt.