Die Hauptaufgabe des Jugendwartes ist vor allem, eine Brücke zwischen den jugendlichen Mitgliedern des Vereins und dem Vorstand zu bauen.
In der Praxis ist die Hauptaufgabe des Jugendwartes vor allem, eine Brücke zwischen den jugendlichen Mitgliedern des Vereins und dem Vorstand zu bauen.
In Sportvereinen sehen die typischen Aufgaben des Jugendwartes so aus: Anmeldung der Mannschaften beim Verband, Organisation des Trainings der Jugendgruppen, Kommunikation mit dem Vorstand, Beantragung von Förderleistungen, Interessenvertretung der Jugend, Koordination der gesamten Jugendarbeit im Verein, Mitgliedergewinnung.
Ein Jugendwart kann im Vereinsleben eine aktive Rolle einnehmen, z. B. als Trainer oder Betreuer.
Manchmal ergibt es aber auch Sinn, wenn der Jugendwart rein organisatorisch tätig ist und als Vermittler bzw. Mediator auftritt.
In vielen Vereinen fehlt der Nachwuchs, hier kann der Jugendwart eine wichtige Rolle spielen, um junge Mitglieder zu gewinnen und sich z. B. mit Schulen oder Kindergärten zu vernetzen.
Ein Jugendwart kümmert sich um alle Belange der Jugendarbeit im Verein und vertritt die Interessen aller jugendlichen Mitglieder.
Das Aufgabenspektrum eines Jugendwartes ist relativ breit und ergibt sich aus der Vereinssatzung.
Der Jugendwart kann auch gleichzeitig ein aktiver Teil des Vereinslebens sein, z. B. als Trainer.
Ein Jugendwart sollte Lust haben, auf die Interessen und Bedürfnisse Jugendlicher einzugehen.
Pädagogisches Geschick ist von Vorteil, ebenso wie Durchsetzungsvermögen, was die Belange der Jugendlichen im Verein betrifft.
Es bietet sich auf jeden Fall an, den Jugendwart als Vorstandsmitglied wählen zu lassen, da so die immer wichtiger werdende Jugendarbeit im Verein im Fokus steht und nicht in Vergessenheit gerät.
Rechtlich gesehen ist es jedoch nicht vorgeschrieben, daher kann auch ein einfaches Vereinsmitglied die Aufgaben eines Jugendwarts übernehmen.