Mit kurzen Entspannungsübungen sammeln Sie bei Stress neue Energie und können zwischen verschiedenen Herausforderungen besser wechseln.
Wir zeigen Ihnen sechs Entspannungstechniken.
Keine Übung dauert länger als zwei Minuten und passt deshalb gut in den bewegten Alltag.
Die kleinen Pausen zum Durchatmen geben Kraft, Konzentration und Ruhe.
Entspannung durch Bauchatmung hilft.
Entspannung durch Bauchatmung: Atmen Sie tief ein, so dass Ihr Bauch sich mit frischer Luft füllt.
Zählen Sie dabei langsam innerlich bis fünf.
Dann halten Sie die Luft einige Sekunden an und atmen Sie genauso langsam aus.
Dabei zählen Sie ab fünf rückwärts.
Das wiederholen Sie fünfmal.
Auf diese Weise entspannt sich der ganze Körper.
Augen ausruhen: Unsere Augen leisten viel und brauchen manchmal eine Pause nur für sich.
Schließen Sie Ihre Augen und legen Sie Ihre Hände schützend auf die Lider.
Schauen Sie abwechselnd nach oben und unten, dann nach links und rechts.
Schließlich lassen Sie die Augen kreisen und zum Schluss halten Sie sie für einige Sekunden ganz still.
Nackenentspannung: Sie können Nacken und Schulter entspannen, in dem Sie den Nacken massieren.
Dazu schließen Sie die Augen und beugen den Kopf ein wenig nach vorn.
Nun legen Sie beide Hände in den Nacken und bewegen vorsichtig die Daumen.
Streichen Sie damit gleichmäßig von unten nach oben, von hinten nach vorn.
So, wie es für Sie angenehm und Ihren Nacken entspannend ist.
Das wohlige Gefühl entspannt auch den Rücken.
Auflockerung: Machen Sie es den Vierbeinern nach und schütteln Sie sich ausgiebig wie ein Hund.
Ja, es sieht witzig aus, aber es macht auch Spaß.
Sie können sich von oben nach unten schütteln.
Oder mit den Armen beginnen, dann die Beine, dann den Po und so weiter.
Bis Sie spüren, dass alle Muskeln einmal gelockert sind.
Entspannungstechnik mit Wärme: Wärme entspannt und es muss nicht immer die Badewanne sein.
Drehen Sie beim Händewaschen einmal das Wasser bewusst auf warm und lassen es genussvoll über jeden einzelnen Finger und die Handgelenke fließen.
Intensiver wird es, wenn Sie dabei noch die Augen schließen.
Entspannung durch Musik: Musik verführt manchmal zu Bewegung und manchmal zu Ruhe.
Beides entspannt Körper und Geist.
Machen Sie Ihre Lieblingsmusik an und hören Sie ganz bewusst zu, bereits dabei entspannen Sie, wenn Sie nichts anderes tun.
Regt die Musik Sie zum Tanzen an, dann tanzen Sie als würde niemand Ihnen dabei zusehen.
Bewegung: Bewegung ist nicht nur gut für den Körper, sondern auch für den Geist.
Sie ist ein gutes Ventil für Stress und reduziert ihn wirksam.
Leichte sportliche Aktivitäten wie Wandern, Spazieren gehen oder Radfahren ist auch gut für Einsteiger geeignet.