Tatsächlich gibt es eine statistische Häufung wetterbedingter Katastrophen, die im Zusammenhang mit dem anthropogenen Klimawandel stehen: Stürme, Überflutungen und Dürren stehen hier im Vordergrund des Geschehens.
Ein Ende der Steigerung dieser Phänomene ist nicht in Sicht.
Hinzu kommen langfristige Effekte wie ein steigender Meeresspiegel, der zwar schleichend zunimmt, langfristig betrachtet aber die Weltkarte deutlich ändern wird, mit der Folge, das viele Küstenabschnitte und Archipele überflutet werden.
In Diskussion steht auch, dass der Meeresspiegelanstieg weitere Naturkatastrophen wie etwas Vulkanausbrüche auslösen könnte.
Neben Stürmen mit Überschwemmungen führen Erdbeben das Feld der schlimmsten Naturkatastrophen an, die z.T. Tsunamis auslösten.
Von diesen taucht in der Liste keiner auf.
Dabei verursachte ein Vulkanausbruch vor 72.000 Jahren beinahe den Untergang der jungen Menschheit.
Gemeint ist die Toba-Eruption, die im Verdacht steht, die 1000 kältesten Jahre der Würm-Eiszeit verursacht zu haben.
Der Zyklon Bhola in Bangladesch ist ein weiteres Beispiel, ein mächtiger Wirbelsturm traf Bangladesch und verursachte einen verheerenden Zyklon, der mehr als 300.000 Menschenleben kostete.
Das Erdbeben in Tangshan, China ist ein weiteres Beispiel, dieses verheerende Erdbeben erreichte eine geschätzte Stärke von 7,5 bis 8,0 und forderte etwa 240.000 Menschenleben.
Das Erdbeben und der Tsunami in Sumatra, Indonesien ist ein weiteres Beispiel, das große Erdbeben der Stärke 9,1 bis 9,3 löste einen verheerenden Tsunami aus, der entlang der Küsten des Indischen Ozeans mehr als 230.000 Menschen tötete, darunter in Indonesien, Sri Lanka, Indien, Thailand und anderen betroffenen Ländern.
Der Taifun Nina in China ist ein weiteres Beispiel, ein starker Taifun traf die chinesische Provinz Zhejiang und verursachte Überschwemmungen, die etwa 229.000 Menschenleben forderten.
Das Erdbeben in Haiti ist ein weiteres Beispiel, ein schweres Erdbeben mit einer Stärke von 7,0 traf Haiti und forderte Hunderttausende Menschenleben, die genaue Opferzahl ist unsicher, aber Schätzungen gehen von über 200.000 Todesopfern aus.
Der Taifun Nargis in Myanmar ist ein weiteres Beispiel, Nargis traf Myanmar und verursachte weitreichende Zerstörungen und mehr als 138.000 Todesopfer.
Das Erdbeben in Sichuan, China ist ein weiteres Beispiel, ein Erdbeben der Stärke 7,9 traf die Provinz Sichuan und führte zu mehr als 87.000 Todesopfern.
Das Gaziantep-Erdbeben in der Türkei ist ein weiteres Beispiel, ein Erdbeben der Magnitude 7,8 verwüstete den Südosten der Türkei, es ereignete sich an der Ostanatolischen Verwerfung und richtete auch große Zerstörungen in Syrien an, es gab 59.259 Todesopfer.
Das Tohoku-Erdbeben und der Tsunami in Japan ist ein weiteres Beispiel, ein Erdbeben der Stärke 9,0 löste einen verheerenden Tsunami aus, der Tausende tötete und zu nuklearen Unfällen in Fukushima führte, die genaue Opferzahl variiert, aber mehr als 15.000 Menschen starben.
Das Erdbeben in Nepal ist ein weiteres Beispiel, ein Erdbeben der Stärke 7,8 traf Nepal und führte zu über 9.000 Todesopfern sowie massiven Zerstörungen.