Die griechische Mythologie erzählt uns von einem wunderschönen Garten, einem Obstgarten, der der Göttin Hera in einer fernen Ecke des Westens gehörte, vielleicht in den Bergen Arkadiens, im Atlasgebirge Marokkos oder auf einer verlorenen Insel.
In diesem Garten gab es einen Baum mit goldenen Äpfeln, von denen gesagt wurde, dass sie Unsterblichkeit verleihen; das war der Garten der Hesperiden.
Der Baum war ein Hochzeitsgeschenk von Gaia, der Erde, an Hera, die ihn pflanzte und die Hesperiden, drei Nymphen aus dem Westen, Töchter des Titanen Atlas, beauftragte, sich um den gesamten Garten zu kümmern.
Der Garten der Hesperiden ist ein Park, der zum Spazierengehen und Ausruhen einlädt, und Ihnen nach dem betreten eine Parallelwelt abseits des Lärms und der Hektik des Alltags bietet.
Der zentrale Raum des Gartens ist als Esplanade konfiguriert, von der aus dem Betrachter die Episoden der Handlungsreferenz dargestellt werden: den Baum der goldenen Äpfel, die Skulpturen der Nymphen und ihre Verwandlung in Bäume, die Skulptur des Herkules oder den fantastischen Drachen, der sich ebenfalls in eine Schlange verwandelt.