Rauchen Sie nicht im Wald, werfen Sie keine Zigaretten aus Ihrem Fahrzeug.
Eine Zigarettenkippe kann leicht einen Brand auslösen, der sich bei Dürre besonders schnell ausbreiten kann.
Das Anzünden eines Lagerfeuers und Grillen ist grundsätzlich überall erlaubt, sofern es nicht ausdrücklich verboten ist.
Wir empfehlen Ihnen, nur Grillgeräte mit hohen Füßen und einem Abstand von mindestens 30 cm zum Boden zu verwenden.
Achten Sie immer darauf, dass Sie die Asche vor dem Entsorgen abkühlen lassen oder mit Wasser löschen.
Lassen Sie Ihren Grill nie unbeaufsichtigt.
In trockenen Perioden mit Waldbrandgefahr ist es am besten, ganz darauf zu verzichten, auch wenn es nicht ausdrücklich verboten ist.
Verwenden Sie im Wald keine Kerzen, Fackeln oder Laternen.
Offene Flammen gehören nicht in den Wald, da die Gefahr, dass sie einen Brand auslösen, sehr hoch ist.
Parken Sie Ihr Auto nicht im Wald.
Wenn Sie mit dem Auto unterwegs sind, sollten Sie außerhalb des Waldes parken, am besten auf ausgewiesenen Parkplätzen, auch um zu vermeiden, dass die Hitze des Auspuffs das trockene Gras entzündet und einen Brand auslöst.
Dieser Rat gilt auch für Elektrofahrzeuge, insbesondere da falsch geparkte Fahrzeuge die Zufahrt der Feuerwehr blockieren und ihre Arbeit erschweren können.
Im Allgemeinen ist die Reduzierung des Fleischkonsums das Beste, was wir gegen das Risiko von Waldbränden tun können.
In vielen Teilen der Welt werden Wälder gerodet und abgebrannt, um Fälder zu beweiden oder Futtermittel zu produzieren.
Die Viehzucht ist weltweit die Hauptursache für die Zerstörung der Wälder.
Diese Brände geraten schnell außer Kontrolle, vor allem während Dürreperioden.
Während wir in diesem Bereich natürlich unseren eigenen Verbrauch einschränken können, muss auch ein angemessener rechtlicher Rahmen geschaffen werden.
Das europäische Waldschutzgesetz ist ein erster Erfolg und ein Sieg für Greenpeace und ihre Verbündeten.
Dieses Gesetz verbietet Produkte auf dem europäischen Markt, die mit der Zerstörung von Wäldern in Zusammenhang gebracht werden können.
Es versteht sich von selbst, dass der Schutz des Klimas unerlässlich ist.
Dürreperioden, die Wälder und Wiesen betreffen, erhöhen die Gefahr von Waldbränden.
Gleichzeitig heizt das durch Waldbrände freigesetzte CO2 wiederum die Klimakrise an.
Daher müssen alle Faktoren, die das Klima weiter aus dem Gleichgewicht bringen, minimiert werden.
Greenpeace setzt sich letztlich für mehr naturnahe Laubwälder ein und fordert, dass Behörden, die Holzwirtschaft und Forstbesitzer nachhaltigere Konzepte umsetzen.
Junge und lichte Nadelwälder, die aus Fichten oder Kiefern bestehen, sind besonders anfällig für Waldbrände.
Als Privatpersonen sollten wir nicht versuchen, Waldbrände selbst zu löschen, sondern den Notruf wählen, sobald wir einen Brand entdecken, und den Ort so genau wie möglich angeben.