Wann gilt man als Feuerwehrmann in Rente?

René Roth
2025-07-09 04:50:02
Anzahl der Antworten
: 13
Die Pensionsaltersgrenze wird für Einsatzkräfte der Feuerwehr auf das vollendete 60´ste Lebensjahr gesenkt.
Die Regelung tritt sofort mit Bekanntgabe des Gesetztes in Kraft.
Die hohe physische und psychische Belastung der Einsatzbeamten unter schwierigen Einsatzbedingungen wie Hitze, Kälte, Nässe und Gefahrstoffen sowie fehlende Einsatzmöglichkeiten bei den Städten außerhalb des Einsatzdienstes machen für diese Berufsgruppe einen früheren Ruhestand zwingend nötig.
Wer mit 60 meist weit über 30 Jahre sein Leben und seinen Körper für die Gemeinschaft eingesetzt hat, muss in Würde in den Ruhestand gehen dürfen bevor es nicht mehr geht.
Das Ruhegehalt ist niedriger wie bei der höheren Altersgrenze.
Der Beschluss gilt für alle Laufbahngruppen.

Heinz-Josef Röder
2025-07-09 04:23:09
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: 19
Für Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehren in Bayern wird die Altersgrenze für den aktiven Dienst auf 67 Jahre angehoben. Die bisher bei 65 Jahre liegende Grenze wird künftig flexibel an das jeweilige Rentenalter angepasst. Damit sichern wir auch für die Zukunft das große Helferpotential im Freistaat Bayern, sagte Innenminister Joachim Herrmann über die Anhebung der Altersgrenze. Von den derzeit rund 328.000 aktiven Feuerwehrfrauen und -männern in Bayern sind laut Ministerium rund 320.000 ehrenamtlich tätig. Doch keine weitere Verlängerungsmöglichkeit. So wurde die ursprünglich vorgesehene Möglichkeit, die aktive Dienstzeit bei der Feuerwehr in begründeten Einzelfällen um bis zu drei Jahre über die eigentliche Altersgrenze hinaus verlängern zu können, verworfen.

Aloys Strauß
2025-07-09 03:37:02
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: 16
In den meisten Bundesländern können Feuerwehrbeamte im Einsatzdienst bereits mit 60 Jahren regulär in den Ruhestand treten – nur in fünf Ländern liegt die Altersgrenze laut NDR bei 62. Aber nicht nur Polizisten, auch Beamte der Berufsfeuerwehren profitieren von großzügigen Ruhestandsregeln. Es gibt jedoch bestimmte Berufsgruppen und Bundesländer, in denen es noch möglich ist, bereits mit 60 Jahren in den Ruhestand zu treten.

Ludmila Gärtner
2025-07-09 01:59:38
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: 19
Wer 1966 oder 1967 geboren wurde, für den ändert sich nichts. Die Jahrgänge bis 1970 müssen schrittweise länger arbeiten. Ab dem Jahrgang 1971 gilt: Ruhestand mit 61. Was weiterhin möglich bleiben soll: Dass Feuerwehrleute freiwillig länger arbeiten, bis zu drei Jahre.

Hubert Witt
2025-07-09 00:26:56
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: 10
In Bayern muss ein Beamter eine Dienstzeit von mindestens fünf Jahren abgeleistet haben oder "infolge Krankheit, Verwundung oder sonstiger Beschädigung, die er oder sie sich ohne grobes Verschulden bei Ausübung oder aus Veranlassung des Dienstes zugezogen hat, dienstunfähig geworden sein". Allerdings müssen in Bayern im Normalfall finanzielle Abschläge für einen früheren Ruhestand in Kauf genommen werden - ansonsten gilt die "gesetzliche Altersgrenze" - also das 67. Lebensjahr.
Zum Vergleich können in Hessen Polizeivollzugsbeamte auf Lebenszeit "mit dem Ende des Monats, in dem sie das zweiundsechzigste Lebensjahr vollendet haben, in den Ruhestand".
In den meisten Bundesländern das reguläre Ruhestandsalter für Beamte im mittleren Dienst und der Laufbahngruppe 1 bei 62 Jahren liegt.
In Hamburg schickt man seine Beamten, einschließlich Polizisten und Feuerwehrleuten, bereits mit 60 Jahren in den Ruhestand, ohne dass sie Abschläge in Kauf nehmen müssen.
Die Hamburger Innenbehörde hat auf Anfrage des NDR mitgeteilt, dass die Anpassung der Altersgrenze in diesem Bereich derzeit nicht geplant sei.

Ernestine Straub
2025-07-08 23:55:55
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: 10
Das Rentenalter für Feuerwehrleute in Nordrhein-Westfalen wird auf 61 Jahre angehoben.
Die Erhöhung erfolgt für die Jahrgänge 1968 bis 1970 schrittweise.
Die Jahrgänge 1966 und 1967 seien davon noch ausgenommen, für die Jahrgänge 1968 bis 1970 werde die Altersgrenze schrittweise erhöht.
Wer 1971 oder später geboren worden sei, für den gelte dann die Altersgrenze 61 Jahre.
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