Wasser und Säfte. Ein gewisser Anteil des Flüssigkeitsvorrats sollte aus Mineralwasser bestehen. Aber auch Fruchtsäfte wie Orangensaft, H-Milch oder Milchalternativen wie etwa Soja- oder Haferdrinks sind für den Vorrat geeignet. Für die Vorratshaltung bestens geeignet sind Konserven etwa mit Fisch, Obst oder Gemüse. Apfelmus und Apfelmark, Rotkohl, Veggie-Brotaufstriche oder Erdnussbutter halten sich auch im Glas lange und müssen nicht gekühlt werden.
Trockenprodukte wie Reis, Müsli, trockenes Veggie-Hack, Trockenwurst, Mehl, Zucker, Salz, Kekse, Knäckebrot, Linsen, Bohnen, Instantbrühe oder Pasta sind ebenfalls gut zu bevorraten. Lichtquellen, die ohne Strom funktionieren, sind wichtig, etwa batteriebetriebene Lampen, Kerzen und Streichhölzer. Für den Notfall sollte es in jedem Haushalt auch ein Radio mit Batterie oder Kurbelradio geben, das bei Stromausfall noch über die aktuelle Lage informieren kann. Um in Notsituationen die Hygiene nicht vernachlässigen zu müssen, ist es sinnvoll etwa Seife, Waschmittel, Zahnpasta, Handzahnbürste, Feuchttücher, Desinfektionsmittel, Windeln und Tampons, Toilettenpapier oder Müllbeutel vorrätig zu haben.